Statistik Teil 5
NORM.S.INV
Ergibt die Quantile der Standardnormalverteilung.
NORM.S.INV(Zahl)
Zahl ist der Wahrscheinlichkeitswert, zu dem die inverse Standardnormalverteilung berechnet werden soll.
=NORM.S.INV(0,908789) ergibt 1,333334673.
NORM.S.VERT
Ergibt die Werte der Verteilungsfunktion der standardnormalverteilten Zufallsvariablen.
NORM.S.VERT(Zahl; K)
Zahl ist der Wert, zu dem die Standardnormalverteilung berechnet werden soll.
K 0 oder FALSCH berechnet die Wahrscheinlichkeit der Dichtefunktion. Anderer Wert, WAHR oder fehlend berechnet die kumulative Verteilungsfunktion.
=NORM.S.VERT(1;0) ergibt 0,2419707245.
=NORM.S.VERT(1;1) ergibt 0,8413447461. Der Bereich unter der Standardnormalverteilungskurve links neben dem X-Wert 1 entspricht 84 % des Gesamtbereichs.
RANG
Ergibt den Rang, den eine Zahl innerhalb einer Liste von Zahlen einnimmt.
RANG(Wert; Daten; Art)
Wert ist der Wert, dessen Rang bestimmt werden soll.
Daten ist die Matrix der Daten in der Stichprobe.
Art (optional) ist die Anordnung der Rangfolge.
Art = 0 bedeutet vom gröĂten bis zum kleinsten Element des Bereichs absteigend (Standardeinstellung)
Art = 1 bedeutet vom kleinsten bis zum gröĂten Element des Bereichs aufsteigend.
=RANG(A10;A1:A50) ergibt den Rang des Wertes in A10 im Wertebereich A1:A50. Wenn Wert nicht innerhalb des Bereichs vorhanden ist, wird eine Fehlermeldung angezeigt.
RANG.GLEICH
Ergibt den Rang eines vorgegebenen Wertes innerhalb einer ĂŒbergebenen Wertematrix. Wenn Werte in der Liste mehrfach vorkommen, so wird ihnen derselbe Rang zugewiesen.
Der Unterschied zwischen RANG.MITTELW und RANG.GLEICH wird bei doppelten Werten innerhalb der Liste deutlich. RANG.GLEICH ergibt den niedrigeren Rang, RANG.MITTELW ergibt den mittleren Rang.
RANG.GLEICH(Wert; Daten; Art)
Wert ist der Wert, dessen Rang bestimmt werden soll.
Daten ist die Matrix der Daten in der Stichprobe.
Art (optional) ist die Anordnung der Rangfolge.
Art = 0 bedeutet vom gröĂten bis zum kleinsten Element des Bereichs absteigend (Standardeinstellung).
Art = 1 bedeutet vom kleinsten bis zum gröĂten Element des Bereichs aufsteigend.
=RANG.GLEICH(A10;A1:A50) ergibt den Rang des Wertes in A10 im Wertebereich A1:A50. Wenn Wert nicht innerhalb des Bereichs vorhanden ist, wird eine Fehlermeldung angezeigt.
RANG.MITTELW
Ergibt den Rang eines gegebenen Wertes fĂŒr einen ĂŒbergebenen Bereich. Wenn Werte in der Liste doppelt vorkommen, wird der mittlere Rang zurĂŒckgegeben.
Der Unterschied zwischen RANG.MITTELW und RANG.GLEICH wird bei doppelten Werten innerhalb der Liste deutlich. RANG.GLEICH ergibt den niedrigeren Rang, RANG.MITTELW ergibt den mittleren Rang.
RANG.MITTELW(Wert; Daten; Art)
Wert ist der Wert, dessen Rang bestimmt werden soll.
Daten ist die Matrix der Daten in der Stichprobe.
Art (optional) ist die Anordnung der Rangfolge.
Art = 0 bedeutet vom gröĂten bis zum kleinsten Element des Bereichs absteigend (Standardeinstellung).
Art = 1 bedeutet vom kleinsten bis zum gröĂten Element des Bereichs aufsteigend.
=RANG.MITTELW(A10;A1:A50) ergibt den Rang des Wertes in A10 im Wertebereich A1:A50. Wenn Wert nicht innerhalb des Bereichs vorhanden ist, wird eine Fehlermeldung angezeigt.
SCHIEFE
Ergibt die mathematische Schiefe einer Verteilung.
SCHIEFE(Zahl 1; Zahl 2; ...; Zahl 30)
Zahl 1, Zahl 2, ..., Zahl 30 sind numerische Werte oder Bereiche.
=SCHIEFE(A1:A50) berechnet den Wert der Schiefe fĂŒr die referenzierten Daten.
SCHĂTZER
Berechnet einen Wert auf der Regressionsgeraden.
SCHĂTZER(Wert; DatenY; DatenX)
Wert ist der X-Wert, zu dem der Y-Wert auf der Regressionsgeraden berechnet werden soll.
DatenY ist die Matrix oder der Bereich der bekannten der Y-Daten.
DatenX ist die Matrix oder der Bereich der bekannten der X-Daten.
=SCHĂTZER(50;A1:A50;B1;B50) ergibt den Y-Wert, der fĂŒr den X-Wert von 50 erwartet wird, wenn die X- und Y-Werte in beiden BezĂŒgen durch einen linearen Trend verbunden sind.
SCHĂTZER.LINEAR
Berechnet einen Wert auf der Regressionsgeraden.
PROGNOSE.LINEAR(Wert; DatenY; DatenX)
Wert ist der X-Wert, zu dem der Y-Wert auf der Regressionsgeraden berechnet werden soll.
DatenY ist die Matrix oder der Bereich der bekannten der Y-Daten.
DatenX ist die Matrix oder der Bereich der bekannten der X-Daten.
=SCHĂTZER.LINEAR(50;A1:A50;B1;B50) ergibt den Y-Wert, der fĂŒr den X-Wert von 50 erwartet wird, wenn die X- und Y-Werte in beiden BezĂŒgen durch einen linearen Trend verbunden sind.
STABW
Berechnet eine SchÀtzung der Standardabweichung, basierend auf einer Stichprobe.
STABW(Zahl 1; Zahl 2; ...; Zahl 30)
Zahl 1, Zahl 2, ..., Zahl 30 sind numerische Werte oder Bereiche, die eine Stichprobe basierend auf einer Grundgesamtheit darstellen.
=STABW(A1:A50) ergibt die geschÀtzte Standardabweichung anhand der referenzierten Daten.
STABW.N
Berechnet die Standardabweichung auf Basis der Grundgesamtheit.
STABW.N(Zahl 1; Zahl 2; ...; Zahl 30)
Zahl 1, Zahl 2, ..., Zahl 30 sind numerische Werte oder Bereiche, die eine Grundgesamtheit darstellen.
=STABW.N(A1:A50) ergibt die Standardabweichung der referenzierten Daten.
STABW.S
Berechnet die Standardabweichung auf Basis der Grundgesamtheit.
STABW.S(Zahl 1; Zahl 2; ...; Zahl 30)
Zahl 1, Zahl 2,...; Zahl 30 sind numerische Werte oder Bereiche, die eine Stichprobe aus einer Grundgesamtheit darstellen.
=STABW.S(A1:A50) ergibt die Standardabweichung der referenzierten Daten.
STABWA
Berechnet eine SchÀtzung der Standardabweichung, basierend auf einer Stichprobe.
STABWA(Wert 1; Wert 2; ...; Wert 30)
Wert 1, Wert 2, ..., Wert 30 sind Werte oder Bereiche, die eine Stichprobe darstellen, die aus einer Grundgesamtheit abgeleitet wurde. Text hat den Wert 0.
=STABWA(A1:A50) ergibt die geschÀtzte Standardabweichung anhand der referenzierten Daten.
STABWN
Berechnet die Standardabweichung auf Basis der Grundgesamtheit.
STABWN(Zahl 1; Zahl 2; ...; Zahl 30)
Zahl 1, Zahl 2, ..., Zahl 30 sind numerische Werte oder Bereiche, die eine Grundgesamtheit darstellen.
=STABWN(A1:A50) ergibt die Standardabweichung der referenzierten Daten.
STABWNA
Berechnet die Standardabweichung auf Basis der Grundgesamtheit. Text wird als 0 gewertet.
STABWNA(Wert 1; Wert 2; ...; Wert 30)
Wert 1, Wert 2, ..., Wert 30 sind Werte oder Bereiche, die eine Gesamtpopulation reprÀsentieren. Text hat den Wert 0.
=STABWNA(A1:A50) ergibt die Standardabweichung der referenzierten Daten.
STANDARDISIERUNG
Berechnet den standardisierten Wert einer Verteilung, die durch Mittelwert und Standardabweichung charakterisiert ist.
STANDARDISIERUNG(Zahl; Mittelwert; StAbw)
Zahl ist der Wert, der standardisiert werden soll.
MW ist der Mittelwert, um den verschoben werden soll.
StAbw ist die Standardabweichung der Verteilung.
=STANDARDISIERUNG(11;10;1) ergibt 1. Der Wert 11 in einer Normalverteilung mit einem Mittelwert von 10 und einer Standardabweichung von 1 liegt so weit ĂŒber dem Mittelwert von 10, wie der Wert 1 ĂŒber dem Mittelwert der Standardnormalverteilung liegt.
STANDNORMINV
Ergibt die Quantile der Standardnormalverteilung.
NORMSINV(Zahl)
Zahl ist der Wahrscheinlichkeitswert, zu dem die inverse Standardnormalverteilung berechnet werden soll.
=STANDNORMSINV(0,908789) ergibt 1,3333.
STANDNORMVERT
Ergibt die Werte der Verteilungsfunktion der standardnormalverteilten Zufallsvariablen.
Es ist GAUSS(x)=STANDNORMVERT(x)-0,5
STANDNORMVERT(Zahl)
Zahl ist der Wert, zu dem die Standardnormalverteilung berechnet werden soll.
=STANDNORMVERT(1) ergibt 0,84. Der Bereich unter der Standardnormalverteilungskurve links neben dem X-Wert 1 entspricht 84 % des Gesamtbereichs.
STEIGUNG
Ergibt die Steigung der Regressionsgeraden. Sie wird an die in Y- und X-Werte abgelegten Datenpunkte angepaĂt.
STEIGUNG(DatenY; DatenX)
DatenY ist die Matrix der Y-Daten.
DatenX ist die Matrix der X-Daten.
=STEIGUNG(A1:A50;B1:B50)
STFEHLERYX
Ergibt den Standardfehler der geschĂ€tzten y-Werte fĂŒr alle x-Werte der Regression.
STFEHLERYX(DatenY; DatenX)
DatenY ist die Matrix der Y-Daten.
DatenX ist die Matrix der X-Daten.
=STFEHLERYX(A1:A50;B1:B50)
SUMQUADABW
Ergibt die Summe der quadrierten Abweichungen von Datenpunkten, ausgehend von deren Stichprobenmittelwert.
SUMQUADABW(Zahl 1; Zahl 2; ...; Zahl 30)
Zahl 1, Zahl 2,...; Zahl 30 sind numerische Werte oder Bereiche, die eine Stichprobe darstellen.
=SUMQUADABW(A1:A50)
T.INV
Ergibt die einseitige Umkehrfunktion der t-Verteilung.
T.INV(Zahl; Freiheitsgrade)
Zahl ist der Wahrscheinlichkeitswert, zu dem die einseitige inverse t-Verteilung berechnet werden soll.
Freiheitsgrade ist die Anzahl von Freiheitsgraden fĂŒr die t-Verteilung.
=T.INV(0,1;6) ergibt -1,4397557473.
T.INV.2S
Berechnet die inverse beidseitige Student'sche t-Verteilung, welche eine kontinuierliche Wahrscheinlichkeitsverteilung zum Testen von hÀufig verwendeten Hypothesentests von kleinen BeispieldatensÀtzen ist.
T.INV.2S(Zahl; Freiheitsgrade)
Zahl ist der Wahrscheinlichkeitswert, zu dem die beidseitige t-Verteilung berechnet werden soll.
Freiheitsgrade ist die Anzahl von Freiheitsgraden fĂŒr die t-Verteilung.
=T.INV.2S(0,25;10) ergibt 1,221255395.
T.TEST
Ergibt die Teststatistik eines Student'schen t-Tests.
T.TEST(Daten1; Daten2; Modus; Typ)
Daten1 ist die abhĂ€ngige Matrix oder der Datenbereich fĂŒr den ersten Datensatz.
Daten2 ist die abhĂ€ngige Matrix oder der Datenbereich fĂŒr den zweiten Datensatz.
Modus = 1 berechnet den einseitigen Test, Modus = 2 den zweiseitigen.
Typ gibt die Form des durchzufĂŒhrenden t-Tests an. Typ 1 bedeutet gepaart. Typ 2 bedeutet zwei Stichproben, gleiche Varianz (homoskedastisch). Typ 3 bedeutet zwei Stichproben, ungleiche Varianz (heteroskedastisch).
=T.TEST(A1:A50;B1:B50;2;2)
T.VERT
Ergibt die Werte der t-Verteilung.
T.VERT(Zahl; Freiheitsgrade; Kumulativ)
Zahl ist der Wert, zu dem die t-Verteilung berechnet werden soll.
Freiheitsgrade ist die Anzahl von Freiheitsgraden fĂŒr die t-Verteilung.
Kumulativ = 0 oder FALSCH ergibt die Wahrscheinlichkeit der Dichtefunktion, 1 oder WAHR berechnet die kumulative Verteilungsfunktion.
=T.VERT(1;10;WAHR) ergibt 0,8295534338
T.VERT.2S
Berechnet die beidseitige Student'sche t-Verteilung, welche eine kontinuierliche Wahrscheinlichkeitsverteilung zum Testen von hÀufig verwendeten Hypothesentests von kleinen BeispieldatensÀtzen ist.
T.VERT.2S(Zahl; Freiheitsgrade)
Zahl ist der Wert, zu dem die t-Verteilung berechnet werden soll.
Freiheitsgrade ist die Anzahl von Freiheitsgraden fĂŒr die t-Verteilung.
=T.VERT.2S(1;10) ergibt 0,3408931323.
T.VERT.RE
Berechnet die rechtsseitige Student'sche t-Verteilung, welche eine kontinuierliche Wahrscheinlichkeitsverteilung zum Testen von hÀufig verwendeten Hypothesentests von kleinen BeispieldatensÀtzen ist.
T.VERT.RE(Zahl; Freiheitsgrade)
Zahl ist der Wert, zu dem die t-Verteilung berechnet werden soll.
Freiheitsgrade ist die Anzahl von Freiheitsgraden fĂŒr die t-Verteilung.
=T.VERT.RE(1;10) ergibt 0,1704465662.
TINV
Ergibt die Quantile der Student'schen t-Verteilung fĂŒr die angegebenen Freiheitsgrade.
TINV(Zahl; Freiheitsgrade)
Zahl ist der Wahrscheinlichkeitswert, zu dem die inverse t-Verteilung berechnet werden soll.
Freiheitsgrade ist die Anzahl von Freiheitsgraden fĂŒr die t-Verteilung.
=TINV(0,1;6) ergibt 1,94
TTEST
Ergibt die Teststatistik eines Student'schen t-Tests.
TTEST(Daten1; Daten2; Modus; Typ)
Daten1 ist die abhĂ€ngige Matrix oder der Datenbereich fĂŒr den ersten Datensatz.
Daten2 ist die abhĂ€ngige Matrix oder der Datenbereich fĂŒr den zweiten Datensatz.
Modus = 1 berechnet den einseitigen Test, Modus = 2 den zweiseitigen.
Typ gibt die Form des durchzufĂŒhrenden t-Tests an. Typ 1 bedeutet gepaart. Typ 2 bedeutet zwei Stichproben, gleiche Varianz (homoskedastisch). Typ 3 bedeutet zwei Stichproben, ungleiche Varianz (heteroskedastisch).
=TTEST(A1:A50;B1:B50;2;2)
TVERT
Ergibt die Werte der Verteilungsfunktion (1-Alpha) einer (Student) t-verteilten Zufallsvariablen.
TVERT(Zahl; Freiheitsgrade, Modus)
Zahl ist der Wert, zu dem die t-Verteilung berechnet werden soll.
Freiheitsgrade ist die Anzahl von Freiheitsgraden fĂŒr die t-Verteilung.
Modus = 1 ergibt den einseitigen Test, Modus = 2 den zweiseitigen.
=TVERT(12;5;1)
VAR.P
Berechnet die Varianz, auf Basis der Grundgesamtheit.
VAR.P(Zahl 1; Zahl 2; ...; Zahl 30)
Zahl 1, Zahl 2, ..., Zahl 30 sind numerische Werte oder Bereiche, die eine Grundgesamtheit darstellen.
=VAR.P(A1:A50)
VAR.S
Berechnet eine SchÀtzung der Varianz, basierend auf einer Stichprobe.
VAR.S(Zahl 1; Zahl 2; ...; Zahl 30)
Zahl 1, Zahl 2, ..., Zahl 30 sind numerische Werte oder Bereiche, die eine Stichprobe basierend auf einer Grundgesamtheit darstellen.
=VAR.S(A1:A50)
VARIANZ
Berechnet eine SchÀtzung der Varianz, basierend auf einer Stichprobe.
VARIANZ(Zahl 1; Zahl 2; ...; Zahl 30)
Zahl 1, Zahl 2, ..., Zahl 30 sind numerische Werte oder Bereiche, die eine Stichprobe basierend auf einer Grundgesamtheit darstellen.
=VARIANZ(A1:A50)
VARIANZA
Berechnet eine SchÀtzung der Varianz, basierend auf einer Stichprobe. Text wird als 0 gewertet.
VARIANZA(Wert1; Wert2; ...; Wert30)
Wert 1, Wert 2, ..., Wert 30 sind Werte oder Bereiche, die eine Stichprobe darstellen, die aus einer Grundgesamtheit abgeleitet wurde. Text hat den Wert 0.
=VARIANZA(A1:A50)
VARIANZEN
Berechnet die Varianz, auf Basis der Grundgesamtheit.
VARIANZEN(Zahl 1; Zahl 2; ...; Zahl 30)
Zahl 1, Zahl 2, ..., Zahl 30 sind numerische Werte oder Bereiche, die eine Grundgesamtheit darstellen.
=VARIANZEN(A1:A50)
VARIANZENA
Berechnet die Varianz, auf Basis der Grundgesamtheit. Text wird als 0 gewertet.
VARIANZENA(Wert 1; Wert 2; ...; Wert30)
Wert 1, Wert 2, ..., Wert 30 sind Werte oder Bereiche, die eine Grundgesamtheit darstellen.
=VARIANZENA(A1:A50)
VARIATIONEN
Ergibt die Anzahl der Variationen fĂŒr eine gegebene Menge von Objekten.
VARIATIONEN(Count1; Count2)
Count1 ist die Gesamtanzahl der Objekte.
Count2 ist die Anzahl von Objekten in jeder Variation.
=VARIATIONEN(6;3) ergibt 120. Es gibt 120 verschiedene Möglichkeiten, eine Folge von 3 Spielkarten aus 6 Spielkarten zu ziehen.
VARIATIONEN2
Ergibt die Anzahl der Variationen von Elementen mit Wiederholung.
VARIATIONEN2(Count1; Count2)
Count1 ist die Gesamtanzahl der Objekte.
Count2 ist die Anzahl von Objekten in jeder Variation.
Wie oft können aus einer Ansammlung von 11 Elementen 2 Elemente ausgewÀhlt werden?
=VARIATIONEN2(11;2) ergibt 121.
=VARIATIONEN2(6;3) ergibt 216. Es gibt 216 verschiedene Möglichkeiten, eine Folge von 3 Spielkarten aus 6 Spielkarten zu ziehen, wenn jede Karte zurĂŒckgelegt wird, bevor die nĂ€chste Karte gezogen wird.
WAHRSCHBEREICH
Ergibt die Wahrscheinlichkeit, dass Werte in einem Bereich zwischen zwei Grenzwerten liegen. Wenn der Wert Ende nicht vorhanden ist, berechnet diese Funktion die Wahrscheinlichkeit basierend auf dem Grundsatz, dass die Datenwerte dem Wert von Anfang entsprechen.
WAHRSCHBEREICH(Daten; Wahrscheinlichkeit; Anfang; Ende)
Daten ist die Matrix der Daten in der Stichprobe.
Wahrscheinlichkeiten ist die Matrix der dazugehörigen Wahrscheinlichkeiten.
Anfang ist der Anfang des Wertintervalls, dessen Wahrscheinlichkeiten summiert werden soll.
Ende (optional) ist das Ende des Wertintervalls, dessen Wahrscheinlichkeiten summiert werden soll. Fehlt dieser Parameter, wird die Wahrscheinlichkeit berechnet, dass genau der Wert Anfang vorliegt.
=WAHRSCHBEREICH(A1:A50;B1:B50;50;60) ergibt die Wahrscheinlichkeit, mit der ein Wert innerhalb des Bereichs A1:A50 auch innerhalb des Bereichs zwischen 50 und 60 liegt. FĂŒr jeden Wert innerhalb des Bereichs von A1:A50 besteht eine Wahrscheinlichkeit des Vorhandenseins innerhalb des Bereichs von B1:B50.
WEIBULL
Ergibt die Werte einer nach Weibull verteilten Zufallsvariablen.
Die Weibull Verteilung ist eine stetige Wahrscheinlichkeitsverteilung mit den Parametern Alpha > 0 (Form) und Beta > 0 (MaĂstab).
Wenn K=0 , berechnet WEIBULL die Wahrscheinlichkeitdichtefunktion.
Wenn K=1, berechnet WEIBULL die kumulative Verteilungsfunktion.
WEIBULL(Zahl; Alpha; Beta; K)
Zahl ist der Wert, zu dem die Weibull-Verteilung berechnet werden soll.
Alpha ist der Form-Parameter der Weibull-Verteilung.
Beta ist der MaĂstab Parameter der Weibull-Verteilung.
K gibt den Typ der Funktion an.
=WEIBULL(2;1;1;1) ergibt 0,86.
Siehe auch diese Wiki-Seite.
WEIBULL.VERT
Ergibt die Werte einer nach Weibull verteilten Zufallsvariablen.
Die Weibull-Verteilung ist eine stetige Wahrscheinlichkeitsverteilung mit den Parametern Alpha > 0 (Form) und Beta > 0 (MaĂstab).
Wenn K=0, berechnet WEIBULL.VERT die Wahrscheinlichkeitdichtefunktion.
Wenn K=1, berechnet WEIBULL.VERT die kumulative Verteilungsfunktion.
WEIBULL.VERT(Zahl; Alpha; Beta; K)
Zahl ist der Wert, zu dem die Weibull-Verteilung berechnet werden soll.
Alpha ist der Form-Parameter der Weibull-Verteilung.
Beta ist der MaĂstab Parameter der Weibull-Verteilung.
K gibt den Typ der Funktion an.
=WEIBULL.VERT(2;1;1;1) ergibt 0,8646647168.
Siehe auch diese Wiki-Seite.